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Direkte Busverbindung in die Stadt Luzern

3. November 2025 – Studien kritisieren Umsteige-Vorschlag & schlechte Pünktlichkeit erfordern Handeln

Die kantonale Studie zum Thema Verkehrsdrehscheiben bestätigt die Kritik, welche Die Mitte Meggen bereits vor zwei Jahren mittels einer Petition geäußert hat. Die Studie bestärkt die Bedenken der Mitte am Konzept «Bus 2040» hinsichtlich einer möglichen Verkürzung der Linie 24 zum Verkehrshaus. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein Umsteigen auf kurzen Strecken den öffentlichen Verkehr (ÖV) unattraktiv und nicht konkurrenzfähig macht, und empfiehlt daher, von einer Umsteige-Drehscheibe «Verkehrshaus» abzusehen. Die Mitte Meggen äußert die Hoffnung, dass die Ergebnisse dieser Studie den endgültigen Sargnagel für die Idee einer Aufhebung der direkten Busverbindung von Meggen in die Stadt Luzern darstellen.

Zusätzlich zu dieser Thematik wurde im September der Pünktlichkeits-Radar des Verkehrsverbundes Luzern (VVL) veröffentlicht. Dieser zeigt auf, dass die Buslinie 24 nach Meggen eine unterdurchschnittliche Pünktlichkeit aufweist. Insbesondere während der Spitzenzeiten am Abend verkehren 58% der Busse auf dieser Linie unpünktlich (mit einer Verspätung von über 3 Minuten). Über den gesamten Tag betrachtet sind es noch 28%.

Ein gut funktionierender ÖV gilt als eines der besten Mittel zur Staubekämpfung. Vor diesem Hintergrund wird der Gemeinderat aufgefordert, zusammen mit dem VVL und der Stadt Luzern aktiv zu werden. Pascal Kalbermatten, Präsident von Die Mitte Meggen, hat dem Gemeinderat dazu bereits konkrete Lösungsansätze vorgeschlagen, um eine gute Verkehrsanbindung von Meggen an die Stadt Luzern sicherzustellen.

 

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